Führungen – Reisen durch Zeiten und Lebenswelten

Archäologische Funde geben einen Einblick in das Leben der Menschen vergangener Zeiten. Jeweils ein spannendes Thema steht im Mittelpunkt der monatlich stattfindenden Sonderführungen und laden zu einer Zeitreise durch die Geschichte Brandenburgs ein.

Termin: jeden letzten Sonntag im Monat (außer an Feiertagen)
Uhrzeit: 15.00 Uhr (Dauer i. d. R. 1 h)
Eintritt: regulärer Museumseintritt, keine Führungsgebühr



Begleitprogramm zur Sonderausstellung Gebrannte Erde

Führungen
regulärer Museumseintritt, keine Führungsgebühr


Di, 17.01.2017, 15:30 Uhr

Führung durch die Sonderausstellung und das Paulikloster:
"Die Vielfalt der Formen – Zierrat und Technik des mittelalterlichen Backsteinbaus "
Dirk Schumann, Kunsthistoriker und Bauarchäologe, Berlin

Mi, 08.02.2017, 14:00 Uhr

Führung durch die Sonderausstellung:
 „Ziegeleien in der Mark Brandenburg im 19. Jahrhundert“
Karl-Heinz Graffenberger, Pausin

Do, 09.02.2017, 15:00 – 16:30 Uhr

Führung durch die Stadt Brandenburg: „Backsteinbau in den mittelalterlicheren Stadtkernen“
Marcus Cante, Kunsthistoriker, BLDAM
Dirk Schumann, Kunsthistoriker und Bauarchäologe, Berlin
Treffpunkt: Foyer Archäologisches Landesmuseum Brandenburg

Di, 21.02.2017, 11.00 Uhr

Führung durch die Sonderausstellung und das Paulikloster: "Mittelalterlicher Backsteinbau"
Marcus Cante, Kunsthistoriker, BLDAM


Ora et labora – Das Leben hinter Klostermauern im Mittelalter

So, 27. November 2016, 15.00 Uhr

"Bete und arbeite" - Mönchtum im mittelalterlichen Brandenburg.
Noch heute strahlt das Brandenburger Paulikloster etwas Geheimnisvolles aus. Folgen Sie uns auf den Spuren des Dominikanerordens, erfahren Sie etwas über den Tagesablauf der Mönche, wie sie lebten und arbeiteten. Warum war es ein Orden der Wissenschaft und was verhalf ihm zu solch einer Popularität? Wie konnte man zu damaliger Zeit derartig imposante Gebäude errichten? Was waren die Maxime des Ordens? Diese und weitere Fragen werden Ihnen während der Führung beantwortet.

Eintritt 5 € | erm. 3,50 €
keine Führungsgebühr


Diamonds Are a Girl's Best Friend – Schmuck in jeder Epoche, auch für Männer

So, 18. Dezember 2016, 15.00 Uhr

Wahrscheinlich nicht nur in heutiger Zeit löste Schmuck bei Frauen wie auch bei Männern eine magische Wirkung aus. Der Gebrauch von Schmuck ist so alt wie die Menschheit selbst. Schon in der Steinzeit benutzten die Menschen Muschel- und Schneckengehäuse, Tierzähne oder –wirbel und Steine als Halsketten oder Anhänger. Was bewog sie dazu? Auch als Grabbeigabe diente häufig Schmuck. Mit der Entdeckung der Verarbeitungsmöglichkeiten von Bronze und Eisen erweiterte sich die Anwendungspalette um ein Vielfaches. Hier hatten z.B. Waffen nicht nur einen Verteidigungs- bzw. Angriffscharakter sondern auch ein schmückendes Element. Schmuck – hier ist nicht alles Gold was glänzt!


Eintritt 5 € | erm. 3,50 €
keine Führungsgebühr


Weihnachten im Museum: Mit dem Landesarchäologen durch die Dauerausstellung

Di, 27. Dezember 2016, 11.00 und 14.00 Uhr

Kurz vor dem Jahreswechsel lädt der Landesarchäologe und Direktor des Brandenburgisches Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums Prof. Dr. Franz Schopper, traditionell zu einer besonderen Führung ein. Der Direktor stellt seine persönlichen Lieblingsfunde vor, erläutert ihre Geschichte, die Umstände ihres Auffindens und ihre Besonderheiten.

Eintritt 5 € | erm. 3,50 €
keine Führungsgebühr


Fund des Monats

jeweils am zweiten Donnerstag des Monats um 16.00 Uhr

Eintritt: 5 € | erm. 3,50 €
keine Führungsgebühr

 

Dezember/Paläolithikum: Ältester Fund des Landes Brandenburg

Im Braunkohletagebau Jänschwalde entdeckten Archäologen im Jahre 2013 einen eiszeitlichen Fundplatz. Dort befanden sich fast 130 000 Jahre alte Tierknochen, von denen einige Schnittspuren von Steinwerkzeugen aufwiesen. Die dazugehörigen Feuersteingeräte, mit denen die Neandertaler das Fell sowie das Fleisch vom Knochen abschabten, weisen die Stelle als Jagd und Zerlegestelle aus. Durch diese Funde lassen sich die Lebensumstände der Neandertaler genauer rekonstruieren und eine vergangene Welt so wieder auferstehen.

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    Mit dem Auto erreichen Sie das Paulikloster via A2, B1 und B101. Besucher, die mit der Deutschen Bahn anreisen, nutzen den RegionalExpress der Linie 1.

     

    Download: Anfahrtsplan (PDF)

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